die Entstehungsgeschichte von "der mentale weg zum Champion"

Nachdem ich 2011 eine sehr schwierige Lebensphase erfolgreich überstanden hatte - ich musste ein Burnout, eine Angsterkrankung und eine Depression überwinden - reiften in den folgenden Jahren viele wertvolle Gedanken in mir. 

 

Ich wechselte die berufliche Richtung und arbeitete ab Ende 2011 als Redakteur, Mitte 2012 begann meine erste offizielle Stelle als Redakteur bei einer Coesfelder Zeitung. Da ich mich schon immer für das Schreiben interessierte und ja auch vom Thema mentale Stärke und Psychologie schon etwas Ahnung hatte (zum Teil leidvoll erfahren), habe ich dieses Wissen genutzt. Im Sommer 2013 bereitete ich mich intensiv auf ein Trainingslager meines Tischtennis-Vereins TTG Rosendahl vor, das ich selbst leitete. Hierfür hatte ich auch einige Seiten zur Sportpsychologie im Tischtennis zusammengeschrieben. Es waren damals ganze drei Seiten in Word, die den Namen "Mentale Stärke (im Tischtennis) entwickeln" trugen. Dort waren 9 kleine Kapitel enthalten. In meiner jetzigen Buchfassung findest du diese Kapitel größtenteils noch im ersten Drittel des Buches wieder. Natürlich habe ich die Kapitel im Laufe der Jahre sehr stark erweitert und verfeinert. 

Dieses Trainingslager mit dem Verteilen meiner Zettel zum Thema mentale Stärke war also in gewisser Form die Geburtsstunde meines Buches "Der mentale Weg zum Champion".

 

Zunächst einmal spielte ich aber überhaupt nicht mit dem Gedanken, daraus ein Buch zu machen. In den folgenden Jahren nach 2013 entwickelte ich mich selbst immer weiter. Ich beschäftigte mich mit vielen interessanten Themen, las Bücher, besuchte meine ersten Seminare, lernte Anfang 2015 meine wunderbare Freundin Caroline kennen. Eine sehr aufregende Zeit! 

 

Im Sommer 2016 hatte ich dann einen längeren Urlaub und hatte irgendwie die einfache Idee, meine bisher vorhandenen Kapitel des Manuskriptes "Mentale Stärke (im Tischtennis) entwickeln" zu erweitern. Es hatten sich bis dahin schon viel Wissen und wertvolle Lebenserfahrungen in meinem Kopf angesammelt. Und so schrieb ich alles an möglichen Inhalten runter, was mir so einfiel. Im Sommer 2016 tippte ich wie ein Weltmeister und trug ein Kapitel nach dem anderen zusammen. Mir fiel einfach sehr viel ein, was zu Papier gebracht werden wollte. Der Sommer und Herbst 2016 war somit die Haupt-Produktionsphase für mein Buch.

Sehr gerne erinnere ich mich auch noch an ein Wochenende in Bad Iburg im Oktober 2016, wo ich alleine hingefahren war. Ich nahm mir den Zwischenstand meines Ratgebers in ausgedruckter Form mit (ca. die Hälfte war fertig), las die Seiten und arbeitete handschriftlich Korrekturen ein. Das war total wohltuend und inspirierend, ich werde dieses Wochenende nie vergessen! In der Gastwirtschaft "Malepartus", die du auf dem Foto siehst, habe ich meine Seiten Korrektur gelesen und die Atmosphäre genossen. Toll!

 

Im Januar/Februar 2017 neigten sich dann meine Ideen dem Ende zu. Ich war bald fertig mit dem Schreiben. Und ich merkte eine wichtige Erfolgsregel am eigenen Leib: Nicht das Erreichen eines Zieles macht dich glücklich, sondern der Weg dahin. Ich kann mich noch genau erinnern. Ich schrieb mein vorerst letztes Kapitel und wurde auf einmal sehr emotional. Mir kullerten die Tränen runter. Ich habe gedacht: Scheiße, das kann doch jetzt nicht das letzte Kapitel sein! Das Schreiben hat doch so viel Spaß gemacht. Unglaublich, dass das bald einfach vorbei ist! Was mache ich denn dann?!

 

Glücklich macht der kreative Gestaltungsprozess einer tollen Sache, nicht das fertiggestellte Produkt oder das erreichte Ziel. 

Damals trug das Buch noch den Arbeitstitel "So werde ich mental zum Champion". In den folgenden Monaten regelte ich nun auch viel organisatorischen "Kram". Ich kontaktierte Leute, die teilweise in meinem Buch mit einem Zitat oder einem Link vorkommen und bat sie um eine Freigabe. Außerdem kontaktierte ich den Sport-Psychologen Jürgen Walter (siehe Foto), der mir schließlich auch ein Vorwort zu dem Buch schrieb. Jürgen hatte ich in meiner Zeit bei der TTG Rosendahl kennengelernt. In Rosendahl-Darfeld hielt er einen Vortrag zum Thema mentale Stärke im Sport, den ich organisiert hatte.

 

Ich merkte erstmals, was da alles dran hängt, wenn man ein solches Buch veröffentlichen will.

 

Im Mai 2017 sandte ich meiner Lektorin Christine Hochberger (www.buchreif.de) mein Manuskript zum lektorieren zu. Das war natürlich ein feierlicher Moment. Parallel arbeitete ich an dem Text, der hinten auf dem Buch steht. Christine erledigte das umfangreiche Lektorat rasch und sandte mir im Juni 2017 die bereinigte Version zu. Ich war total positiv überrascht und auch ein wenig überwältigt, was so ein professionelles Lektorat noch aus meinem Buch herausholen konnte. Ich hatte ja auch keine Ahnung von Lektoraten oder Bücher schreiben, da es ja nun mal mein erstes Buch ist. Jedenfalls hat Christine ganz viel dazu beigetragen, dass das Buch seine heutige Qualität erreicht hat. Inhaltlich war soweit alles schon OK, nur die sprachliche und grammatikalische Finesse, die Christine noch in das Buch gebracht hat, ist außergewöhnlich. 

So weit, so gut. Ich hatte ein lektoriertes Buch, die Stimme von Jürgen Walter, Freigaben von den erwähnten Coaches und Co... dann kann es ja bald was mit der Veröffentlichung werden, habe ich gedacht!

 

Weit gefehlt!

 

Es stellte sich heraus, dass besonders die Suche nach einem tollen und ansprechenden Covermotiv sehr aufwendig ist. Ende 2017 machte ich mir intensiv Gedanken, was gut auf dem Buch aussehen würde. Da mein Kopf mir eigentlich immer kreative Ideen ausspuckt, kamen mir auch schnell einige Bilder in den Kopf. Meine Idee Ende 2017: Ich wollte eine Art menschliche Collage auf dem Cover haben, wo Gesichter mit verschiedenen Emotionen zu sehen sind. Wut, Trauer, Begeisterung, Angst, Siegeswille etc. - eben alles, was auch zum Thema "Der mentale Weg zum Champion" passt. Denn auf seinem Lebensweg durchlaufen wir nun mal verschiedene Emotionen. 

Ich überlegte mir, wen ich für diese Collage ansprechen wollte. Die Wahl fiel schließlich auf meine Freundin Caroline, meine gute Freundin Steffi Korte, meinen Bekannten Philipp Heuermann (Volleyball), meinen Mannschaftskollegen René Reder (Tischtennis) und Lara Laurenz, Tochter meines Bekannten Markus Laurenz. Mitte Januar 2018 trafen wir uns beim Coesfelder Fotografen Alexander Schneider (www.coesfeld-foto.com), um ein unterhaltsames Fotoshooting zu machen. Jeder trat einzeln vor die Kamera und wurde von Alex in Szene gesetzt. Ziel war es, die ausdrucksstärksten und emotionalsten Bilder auf dem Cover zusammenzutragen. Das Shooting hat echt Spaß gemacht und Alex machte auch noch Portraitfotos von mir, die du heute zum Beispiel auf dieser Homepage sehen kannst. 

 

Im Anschluss erstellte mir Alex verschiedene Cover-Entwürfe mit den Fotomodels, auch ich war auf diesem Cover vertreten (einen dieser Entwürfe siehst du hier). Ich ließ die Entwürfe auf mich wirken und zeigte diese auch verschiedenen Leuten, so auch den Buchexperten Christine Hochberger (meine Lektorin) und Evelyn Barenbrügge (Billerbecker Buchautorin). So richtig konnten wir uns nicht auf einen Entwurf einigen, keiner gefiel uns wirklich richtig gut. Zu wuselig, zu unruhig, etwas schwer interpretierbar - das waren einige Hauptgründe, warum ich die Idee mit diesem Cover leider wieder verworfen habe. Auch wenn es meine Fotomodels nun nicht auf mein Buchcover geschafft haben, blieb ihnen trotzdem ein toller Trost: Sie haben seit dem Fotoshooting tolle Portraitfotos von sich und mussten sogar nichts dafür bezahlen. :-) 

Nun ging die Suche nach einem geeigneten Cover in die nächste Runde. Ich bekam die Idee, dass ich etwas mit einem schweren, steinigen Anstieg auf dem Cover wollte. Denn der "mentale Weg zum Champion" ist nun mal auch ein steiniger Weg voller Herausforderungen. Nun ist es im Münsterland mit steilen Anstiegen und Bergen so eine Sache. Die höchsten Berge sind gerade mal 150-200 Meter hoch, da wird es schwierig, geeignete Stellen zu finden. Allerdings gibt es ein paar Unternehmen, die in einem Steinbruch arbeiten. Und so kontaktierte ich zwei Unternehmen und fragte an, ob ich in ihrem Steinbruch Bilder für mein Cover machen kann. Leider gab es aus rechtlichen Gründen und aufgrund der Sicherheitsbestimmungen eine Absage. Mmmh... was nun? 

Im Sommer 2018 fuhr ich mit meiner Freundin Caroline in den Urlaub nach Winterberg (Sauerland) und nahm auch meine gute Kamera mit. Da sind die Berge schon mal deutlich höher! Glücklicherweise gab es direkt gegenüber unserer Ferienwohnung eine große Baustelle mit vielen Steinen und auch steilen Anstiegen. Und so musste Caro an einem Nachmittag als Fotomodel "herhalten" und in die steinigen Schutthaufen der Baustelle kraxeln (siehe Foto). :) Ich nahm sie von unten aus verschiedenen Perspektiven auf und hoffte, dass an dieser Stelle nun mein Covermotiv entstehen könnte. Zuhause verglich ich die Motive und schaute mir die Bildqualität an. Naja, so richtig haute mich auch wieder kein Foto um. Für ein passendes Covermotiv muss es eben auch alles passen: Motiv, Licht, Stimmung, Ausleuchtung, Perspektive und so weiter. Das weiß ich auch aus meiner Arbeit als Zeitungsredakteur.

 

Im Spätsommer schaute ich mich nach geeigneten Motiven im Internet um. Auf der Internetseite www.pixabay.de (als kostenlose Bilddatenbank nur zu empfehlen) suchte ich rauf und runter zu den verschiedensten Motiven rund um "Berg", "wandern", "klettern", "steinig", "Steine", "Gipfel" und so weiter. Problem war allerdings auch, dass nur ein Foto im Hochformat wirklich gut auf dem Cover wirkt. Und es gibt nun deutlich mehr Querformate als Hochformate in Bild-Datenbanken. So fand ich auch bei Pixabay kein optimales Foto. 

 

Schließlich stöberte ich auf der Seite www.shutterstock.com, die erfahrungsgemäß über noch mehr (qualitative) Bilder verfügen. Dort fand ich mehrere coole Motive und stieß unter anderem auf das Bild, das du nun auf meinem Cover findest. Zwar hat das Bild dort etwas gekostet, aber manchmal muss man halt Geld in die Hand nehmen, um vorwärts zu kommen und das gewünschte Ergebnis zu erreichen. 

 

Nun war ich heilfroh, endlich ein schönes, aussagekräftiges Motiv gefunden zu haben. Brauchte ich "nur" noch jemanden, der mir das Ganze professionell zu einem Cover zusammenbastelt. Und die Rückseite des Buches nicht zu vergessen! 

Glücklicherweise habe ich im Laufe der vergangenen Jahre auch einige "Business-Kontakte" geknüpft. Und so fragte ich bei der Grafikdesignerin Christina Winter (www.designerseits.de) an, ob sie mir einen Coverentwurf fertig machen kann. Gesagt, getan! Zügig bekam ich mehrere kreative Entwürfe zugeschickt. Und ich merkte wieder mal eins: Wenn man etwas besonderes erreichen will, dann muss man gewisse Dinge in die Hände von Profis legen. Denn ich sah sofort, dass mit Christina ein Profi diese Coverentwürfe erstellt hat. Da hätte ich selbst monatelang dran sitzen können und es nicht ansatzweise so hinbekommen.

Und so hatte ich dann im Herbst 2018 alles zusammen: Inhalt, Cover, Rückseite, eine ISBN über meinen Self-Publishing Verlag "Bookmundo", und was sonst noch so notwendig war. Nun hat man bei Bookmundo die Möglichkeit, sich ein Probeexemplar des Buches zu bestellen. Das sollte man auch tun, denn erst im Druck sieht man, ob nun wirklich alles passt. Nach diversen Versuchen, ein brauchbares PDF zu erstellen, gelang es mir endlich, und der erste Probedruck konnte sich auf den Weg zu mir machen. 

 

Und so erhielt ich im November 2018 zum ersten Mal mein eigenes Buch mit der Post zugeschickt. Das Öffnen des Briefumschlags war natürlich ein feierlicher Moment für einen jungen Buchautor. Gebannt sah ich mir mein Buch an und begann, es Korrektur zu lesen. Es ist unglaublich, wie viele Kleinigkeiten sich in solch einer finalen Phase einer Buchveröffentlichung noch summieren. Hier findet man noch eine Kleinigkeit, das kann man noch verbessern, da muss man noch mal ran. Auch die Schriftgröße empfand ich noch nicht als optimal. Und so bestellte ich mir bald ein neues Probeexemplar, bei dem ich die Schriftgröße um einen Punkt erhöhte. Als ich dieses zweite Probeexemplar erhielt, schaute ich mir erneut alles gespannt an. Ich fand noch ein paar Kleinigkeiten und überlegte wiedermals, was die Schriftgröße anging. Schließlich ist es eins der wichtigsten Dinge, dass ein Buch angenehm zu lesen ist. 

Und so entschied ich mich erneut, die Schriftgröße um einen Punkt anzuheben. Das alles hatte  zur Folge, dass sich natürlich auch die Seitenanzahl noch mal deutlich vergrößert hat. Von ca. 180 Seiten bei der ersten Fassung bis hin zu 250 Seiten, wo ich nun stehe. Das hatte auch zur Folge, dass der Buchumschlag immer wieder neu angepasst werden musste. Denn die genauen Maße des Buchumschlags werden vom System bei Bookmundo vorgegeben. Deshalb musste mir meine Grafikerin Christina immer wieder einen neuen, angepassten Buchumschlag erstellen. Vielen Dank dafür noch mal, Christina!

 

Nach der neuerlichen Anpassung der Schriftgröße dann der erleichternde Moment: Jetzt sieht es echt gut aus. Schön lesbar, passende Größe, ansprechender Buchumschlag, Inhalt sowieso gut ;-)  

 

Und so wusste ich Ende Februar 2019, dass mein Buch nun bald endgültig offiziell veröffentlicht werden kann. Ich arbeitete in mein Manuskript die letzten kleinen Korrekturen ein und setzte für mich persönlich damit auch ein gedankliches "Jetzt muss es gut genug sein". Man kann nämlich als Buchautor - und auch in vielen anderen Lebensbereichen - schnell in eine Perfektionismus-Falle tappen. Ich hätte mir noch einige neue Probedrucke zuschicken lassen können, um nochmals alles zu lesen und nochmals jeden Satz auf den Kopf zu stellen. Wollte ich aber nicht. Perfektion ist eine Illusion und bedeutet, dass man nie irgendwas richtig zu Ende bringen kann. Ich hatte schon so viel Zeit, Arbeit, Liebe und auch Geld in das Buch gesteckt - dann musste es nun auch einfach mal gut gewesen sein!

 

Am 25. Februar 2019 drückte ich bei Bookmundo offiziell "auf den Knopf" und veröffentlichte das Buch. Am selben Abend ging mir viel durch den Kopf, da ich am Wochenende zuvor auch noch ein intensives Seminar von Steffen Kirchner in Münster erlebt hatte. Ich hatte also über drei bis vier Tage sehr stark meinen Kopf angestrengt. Nun brauchte ich erst einmal einen kleinen körperlichen Ausgleich und einen Spaziergang. Dabei dachte ich auch an meinen Opa, der am 25. Februar Geburtstag hatte, aber leider 2007 verstorben war. Ich war mir sicher, dass mein Opa stolz auf mich gewesen wäre. 

 

Nun hatte ich es also getan. Und wenn ich oder jemand Anderes dann doch noch Fehler in dem Buch finden sollte: Dann ist es eben so. An diesem Buch haben ausschließlich Menschen gearbeitet, die auch einfach mal Fehler machen und etwas übersehen können. Ich und auch meine "Buch-Partner" haben stets ihr Bestes gegeben und sehr viel Gutes aus diesem Buch gemacht. Und Fehler sind menschlich und machen menschlich. Wenn du trotzdem einen Fehler in dem Buch finden solltest (z.B. Rechtschreibung/Grammatik), lass es mich gerne wissen. Ich bin natürlich gerne bereit und es ist auch notwendig, eine sachliche Kritik anzunehmen. Über meine Inhalte kannst du dich natürlich auch gerne mit mir austauschen. 

 

Nun habe ich dir den Prozess mein Buches "Der mentale Weg zum Champion" ausführlich beschrieben. Von der Leidenschaft zum Schreiben über mein TTG-Trainingslager mit den Zetteln "Mentale Stärke (im Tischtennis) entwickeln" und den "Schreibsommer" 2016 bis hin zu organisatorischem Kram und dem langwierigen Suchen nach einem guten Covermotiv. 

 

Vielleicht kannst du aus meiner Buchgeschichte auch etwas lernen. Ich habe daraus gelernt: Es ist eine Wohltat und Genugtuung, wirklich etwas zu finden, das der eigenen Persönlichkeit entspricht. Ich konnte mit diesem Buch auf optimale Art und Weise mein Wissen, meine Erfahrungen im Sport und Leben, meine Fähigkeiten und meine Kreativität miteinander verbinden. Ich gönne dir von ganzem Herzen, dass du auch diese goldene Mischung in deinem Leben findest!

 

Und ich will dir mit dieser Geschichte auch zeigen: Etwas zu schaffen und einen Erfolg zu erzielen - wie du Erfolg auch immer definierst - erfordert einen langen Atem und ist mit viel Hin und Her verbunden. Allein die aufwändige Suche nach dem Covermotiv war ein ständig emotionales Auf und Ab. Für mich ist das Buch übrigens jetzt schon ein Erfolg, da ich auch eine gewisse Definition von Erfolg habe. Ich bin nämlich stolz darauf, dass ich es einfach gemacht habe und dass die letzten Jahre so viel passiert ist. Es ist also viel Gutes erfolgt. Und was steckt in dem Wort "erfolgt"? Richtig, ERFOLG. Denn ich finde, dass wir Erfolg auf keinen Fall (nur) an Zahlen und Werten messen sollten. Wenn wir uns in die richtige Richtung entwickeln, wenn wir unserer Leidenschaft nachgehen, wenn wir etwas Gutes in die Welt setzen, das größer ist als wir selbst, dann IST das Erfolg! Völlig egal, wie viele Bücher ich mal verkaufen werde. 

 

Es ist bei mir einfach viel Gutes passiert, und darauf bin ich stolz. Und diesen Erfolg kann mir keiner mehr nehmen. Ich bin aktiv für das Gute geworden und helfe aktiv anderen Menschen, und das finde ich toll. Denn das Gegenteil von Erfolg ist nicht Misserfolg oder Fehler zu machen, sondern in Passivität zu verharren! 

 

Danke, dass du an meiner Geschichte interessiert bist und diese gelesen hast. 

 

Gibt es einen Teil dieses Textes, der dich besonders interessiert hat? Lass es mich gerne wissen und schicke mir eine Nachricht (z.B. an info@alexander-bitting.de), dann können wir uns gerne darüber austauschen - und vielleicht kann ich dir auch auf deinem Weg zum Ziel helfen.

 

Dein Alexander Bitting